Bauarbeiten zur Sanierung des Parlamentgebäudes werden als Vorsichtsmaßnahme weitestgehend ausgesetzt

Presseinformation 18.03.2020

Wie die Bundesimmobiliengesellschaft mitteilte, werden die Arbeiten zur Sanierung des Parlamentgebäudes vorerst ausgesetzt, nachdem gestern bekannt wurde, dass ein auf der Baustelle tätig gewesener Arbeiter mit eventuellem Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus COVID-19 sich in 14-tägiger häuslicher Quarantäne in seinem Heimatland befindet. Diese präventive Vorsichtsmaßnahme erfolgt in Abstimmung mit der vor Ort tätigen Baufirma und anderen großen Auftragnehmern und unter Einbindung der Parlamentsdirektion. Aktuell befinden sich nur noch 25 Arbeiter auf der Baustelle, um diese ordnungsgemäß zu sichern. Bis zur Klärung des Sachverhalts wird diese Vorgehensweise beibehalten.

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