Medienberichte

Das altehrwürdige Hohe Haus auf der Wiener Ringstraße hat schon mehr als 130 Jahre auf dem Buckel. Die „Krone“ blickte hinter die Kulissen des Umbaus um 352 Millionen Euro.  Beim Betreten des im griechisch-römischen Stil Ende des 19. Jahrhunderts erbauten Parlaments atmet man Geschichte ein. Die Details zur Großbaustelle der Republik sind beeindruckend. 750 Fenster werden thermisch ...Mehr lesen
Der Umbau und die Sanierung des historischen Parlamentsgebäudes am Wiener Ring geht in die heiße Phase. Die Baustelle ist im Wesentlichen eingerichtet, in den nächsten drei Jahren wird das Gebäude vom Keller bis zum Dachgeschoß modernisiert. Im Sommer 2021 sollen die Parlamentsmitarbeiter und Abgeordneten aus ihren derzeitigen Ausweichquartieren in der Hofburg und den Bürocontainern am Hel ...Mehr lesen
Das Parlamentsgebäude an der Wiener Ringstraße ist der Brennpunkt der österreichischen Politik und ein Besuchermagnet. Jetzt wird das 135 Jahre alte Hohe Haus von Grund auf saniert. Ein Baustellenrundgang. Wien. Auf dem gelben Helm steht „Brigitte“. Brigitte ist eine von 120 Bauarbeiterinnen und Bauarbeitern, die auf der derzeit wohl prominentesten Baustelle Österreichs arbeiten: ...Mehr lesen
Wien. Ein 85 Meter hoher Baukran steht bereits, drei weitere folgen demnächst, und die Baustelleneinrichtung ist fast fertig-der Umbau und die Sanierung des historischen Parlamentsgebäudes am Wiener Ring geht in die heiße Phase. In den nächsten drei Jahren wird das Gebäude vom Keller bis zum Dachgeschoß saniert. Der Nationalratssitzungssaal wird modernisiert, ein neues Besucherzentrum ents ...Mehr lesen
Das Hohe Haus wird bis Frühjahr 2021 generalsaniert Seit Herbst wurden im Verborgenen Vorarbeiten erledigt, bald ist das Parlament startklar für die Generalsanierung (Kostengrenze: 352,2 Millionen Euro): Bis Frühjahr 2021 geben dort, wo sonst die Abgeordneten tagen, Bauarbeiter und Bohrhammer den Ton an. Im Nationalratssitzungssaal, über dem künftig ein neues Glasdach thronen wird, stehen ...Mehr lesen
Das Budget soll um jeden Preis eingehalten werden: Dieser Maxime folgt der Bauausschuss zur Parlamentssanierung. Unsicher ist, wann wieder Parlamentarier im Gebäude sitzen können. Es gebe zu viele offene „Variablen“. Das Parlamentsgebäude ist streng abgeriegelt, bewacht und von einem Bauzaun umgeben, der an einigen Stellen beplankt wird. Die Baustelle darf nur unter strengen Sicherheitsv Das Budget soll um jeden Preis eingehalten werden: Dieser Maxime folgt der Bauausschuss zur Parlamentssanierung. Unsicher ist, wann wieder Parlamentarier im Gebäude sitzen können. Es gebe zu viele offene „Variablen“. Das Parlamentsgebäude ist streng abgeriegelt, bewacht und von einem Bauzaun umgeben, der an einigen Stellen beplankt wird. Die Baustelle darf nur unter strengen Sicherheitsvorschriften betreten werden. Wann der Umbau fertig ist und das Parlament bezogen werden kann, scheint unsicher. Im März 2021 sollen die Abgeordneten einziehen, so der letzte Stand. ...Mehr lesen
Seit Jahren ist das Parlamentsgebäude am Ring baufällig. Jahrelang wurde über die Sanierung diskutiert, ehe im Vorjahr der Parlamentsbetrieb in Ersatzquartiere übersiedelt ist. Diskussionen gibt es auch schon lange über die Kosten. Juni 2007: Lange war bereits bekannt, dass das Parlamentsgebäude baufällig ist. Über eine Sanierung waren sich die Parlamentsparteien einig. Doch zwischen d ...Mehr lesen
Laut Nationalratspräsident Sobotka müssen 20 Millionen eingespart werden, damit der Kostenrahmen nicht überzogen wird. Wien. Bei der Sanierung des Parlamentsgebäudes in Wien müssen Teile des Projekts gestrichen werden, um die per Gesetz fixierte Kostenobergrenze von 352,2 Millionen Euro nicht zu überschreiten. Das hat Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) vor Journalisten bekann ...Mehr lesen
Nationalratspräsident Sobotka zieht beim Parlamentsumbau eine erste Notbremse. Wien. 352,2 Mio. Euro und kein Cent mehr darf der Parlamentsumbau kosten. Um das auch sicher zu erreichen, wurden sogenannte "Abwurfpakete" eingeplant: Wenn's zu teuer wird, kann der Umbau zusammengestrichen werden. NR-Präsident Wolfgang Sobotka macht jetzt Ernst: Er kürzt erste Projekte. Konkret geht es um Büro ...Mehr lesen
Weniger Lifte und Büros, dafür Begegnungszone für Bürger und Mandatare – Baubeginn Mitte April  Wien – Der Umbau hat noch gar nicht begonnen, da steht eine mindestens achtmonatige Bauverzögerung bereits fest. Im März 2021 will Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka ( ÖVP ) laut aktuellem Stand die teilweise architekturpreisgekrönten Übergangsaußenstellen des Parlaments wieder r ...Mehr lesen