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Die Entwürfe für die Sanierung des Parlaments sind genehmigt. WIEN. Das österreichische Parlament, ein Prachtbau Theophil Hansens, ist baufällig. Nun steht die Sanierung bevor. Wie das Haus nach dem Umbau aussehen wird, präsentierte Nationalratspräsidentin Doris Bures und Architekt András Pálffy im Dachgeschoß des Hauses. 352,2 Millionen soll der Umbau kosten. Durch Erschließung de ...Mehr lesen
Die Parlamentssanierung nimmt immer mehr Gestalt an. Der Sanierungsentwurf ist genehmigt, das Projekt liegt im Zeitplan. Am 6. Juli 2017 findet die letzte Bundesratssitzung vor der Sanierung statt, am Tag danach startet die Übersiedlung. Nationalrat und Bundesrat tagen dann für drei Jahre in der Hofburg. Am Heldenplatz und im Bibliothekshof der Hofburg entstehen drei Pavillons für Büros und Si ...Mehr lesen
Neue Visualisierungen: Café für alle, 400 m 2 große Terrasse - Präsidentin Bures präsentierte neue Details und Bilder zum Umbau des Parlaments Wien. Die Pläne für die Generalsanierung des Parlaments werden immer konkreter. Spektakulärste Neuerung: Es wird vier insgesamt 400 m 2 große Aussichtsterrassen rund um die neue Glaskuppel über dem Nationalratssaal geben. Die Parlamentskantine ...Mehr lesen
Wo logieren die Volksvertreter während der kommenden Sanierung des Parlaments? Das historische Gebäude muss ja im Sommer 2017 komplett geräumt werden. Die Plenarsitzungen gehen dann in der Hofburg über die Bühne. Das ist längst klar. Doch wohin mit den Mandataren und ihren Büros? So mancher Abgeordneter sah sich schon auf engstem Raum in einem Container, sprich Großraumbehälter werken. So ...Mehr lesen
Neue Ideen haben 40 Studenten für die Übersiedlung des Parlaments. Sie haben intensiv über die unmittelbare Zukunft nachgedacht und allerlei Ideen dazu entwickelt. Die Ergebnisse übergaben sie Nationalratspräsidentin Bures. Die Pläne sollen nun im Ausweichquartier umgesetzt werden. Während der Generalsanierung in den Jahren 2017 bis 2020 werden, wie ausführlich berichtet, der Nationalrat u ...Mehr lesen
Ein virtueller Blick kann nun in einer 360-Grad-Rundumsicht auf die bauliche Zukunft des Hohen Hauses geworfen werden (VOL.AT/su3Ueb). Der Plenarsaal wird im Wesentlichen sein Erscheinungsbild behalten, für den Sitzungsbetrieb aber modernisiert. Die Parlamentsklubs haben 2014 die Sanierung einstimmig beschlossen. ”Vorarlberger Nachrichten” vom 25.02.2016 ...Mehr lesen
Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ) war eine der Ersten: Sie inspizierte am Mittwoch den künftigen Plenarsaal im 360-Grad-Rundumblick, genauer: den Entwurf. Dabei war das erst der Anfang. Weitere Teile der Parlamentssanierung, die Mitte 2017 beginnen soll, werden folgen. Der Blick in die Zukunft ist mit Internetzugang auch zu finden unter: http://zoomvp.at/parlament/ Parlament360.html. ...Mehr lesen
Noch hat der Umbau des Hohen Hauses gar nicht begonnen - und doch ist ein wichtiger Teil des neuen Parlaments bereits zu besichtigen: SPÖ-Nationalratspräsidentin Doris Bures präsentierte am Dienstag die ersten 3D-Animationen des geplanten Parlamentssitzungssaales. Abgeordnete können ihre neuen Arbeitsplätze mittels einer 3D-Brille nicht nur anschauen -sondern quasi “begehen”. Und auch jeder ...Mehr lesen
Einen Blick in die Zukunft konnten die Nationalratsabgeordneten am Mittwoch werfen – zumindest darauf, wo sie nach der Sanierung des Parlamentsgebäudes die Sitzungstage verbringen werden. In der Säulenhalle war eine Station eingerichtet, bei der mit 3D-Brillen der künftige Plenarsaal virtuell erkundet werden konnte (im Bild Nationalratspräsidentin Doris Bures). Die Öffentlichkeit kann unter ...Mehr lesen
Es geht beim Blick in die Zukunft nicht um eine neue Software, sondern ausschließlich um die Hardware des Parlaments. Also um das Haus am Ring nach der RenovierungundnachdemUmbau. In der Säulenhalle wurde deshalb eine Station eingerichtet, bei der man mit 3D-Brillen den künftigen Plenarsaal virtuell erkunden konnte. Die Öffentlichkeit kann unter http://zoomvp. at/parlament/Parlament360.html in ...Mehr lesen